Orthopädische Gemeinschaftspraxis Meckenheim

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Pulsierende Signaltherapie

Pulsierende Signal Therapie (PST) ist eine sanfte Therapie, bei der der Körper von wechselnd starken Magnetfeldern durchflutet wird. Diese kaum spürbaren Energiefelder haben eine absolute Tiefenwirkung und erreichen jede einzelne Zelle. Sie gelangen in Knochen, Knorpel und andere Bindegewebe, ohne dass gefährliche Strahlen zur Anwendung kommen.

Durch PST wird der Transport von Nährstoffen im Bindegewebe gefördert. Es kommt zu einer Steigerung der Energie- und Zellstoffwechsel, insbesondere der nicht direkt durchbluteten Gewebe, wie Gelenkknorpel, Bandscheiben und Sehnen. Die Therapie wirkt entzündungshemmend bei chronischen und akuten Schmerzzuständen.

Es sind keine schädigenden Nebenwirkungen der PST bekannt.

Die Pulsierende Signal Therapie wird eingesetzt bei:

  • Arthrose (Gelenkverschleiß) von Knie, Hüfte, Händen oder anderen Gelenken
  • Kreuzschmerzen, Bandscheibenerkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnenerkrankungen (Tendopathien)
  • Sportverletzungen
  • Wund- und Knochenheilung
  • Durchblutungsstörungen
  • Neuralgie, Paresen
  • Migräne

Wegen des Magnetfelds darf PST bei Patienten mit Herzschrittmachern nicht eingesetzt werden.

Bei der Behandlung liegen Sie bequem und entspannt ca. 50 Minuten unter einer ringförmigen Spule und/oder einem kleinen Applikator. Die Anwendung ist völlig schmerzfrei und das Magnetfeld ist kaum zu spüren. Gelegentlich wird ein Kribbeln als Zeichen der gesteigerten Durchblutung wahrgenommen oder eine anfängliche leichte Aktivierung der Beschwerden angegeben. Sie ist durchaus als positives Zeichen im Sinne eines einsetzenden Therapieerfolges zu werten.

In der Regel umfasst die Behandlung 10 Sitzungen innerhalb von drei Wochen.

Die Pulsierende Signal Therapie ist nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Versicherungen enthalten, wird aber von uns nach der Gebührenordnung für Ärzte angeboten.

Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie uns an.